ANFRAGE
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Große Sicherheit, kleiner Footprint

Der HEUFT InLine II IR braucht nicht viel Platz, um eine lückenlose Leerflascheninspektion zu verwirklichen.

Eine geradlinige All-Surface-Leerflascheninspektion auf einem Quadratmeter Grundfläche. Das hat schon seinen Vorgänger zur langjährigen Benchmark für alle gemacht, die ihr Leergut trotz wenig Platz zwischen Waschmaschine und Füller gründlich untersuchen und nur diejenigen Gebinde weiterverwenden und wiederbefüllen möchten, die wirklich fehlerfrei und sicher sind. Der HEUFT InLine II IR passt ebenfalls in so gut wie jede Einbaulücke! Dadurch eignet er sich besonders für kleinere und mittlere Abfüllbetriebe, die, was Erkennungs- und Ausleitsicherheit angeht, Großes erwarten.

Kompakt, modular und vielseitig lässt sich das Einstiegsgerät der neuen Generation auf engstem Raum integrieren – auch nachträglich in bereits bestehende Abfüllanlagen. Für eine Boden-, Mündungs- und Gewindeinspektion braucht es nicht viel mehr als einen Quadratmeter Platz. Die optische Komplettinspektion dieser kritischen Areale gelingt sogar komplett auf dieser sehr begrenzten Fläche.

Volle Abdeckung auf engstem Raum

Schon ein Zusatzkabinett speziell zur Seitenwandinspektion im Ein- oder Auslauf des HEUFT InLine II IR reicht aus, um bei Liniengeschwindigkeiten zwischen 2.000 und 24.000 Flaschen pro Stunde sicherzustellen, dass die Leerflascheninspektion das  volle Behältervolumens inklusive der gesamten Flaschenwände ohne blinde Flecken abdeckt. Selbst in dieser Ausstattung genügt eine Einbaulücke von knapp drei Metern, um den kompakten Geradeausläufer inklusive Ausleitsystem in knapp bemessene Abfüllanlagen einzubringen. Die HEUFT speedy-Bändersteuerung zur cleveren Integration in eine bestehende Linie zwischen Reinigungsmaschine und Füller lässt sich in solchen Fällen direkt in HEUFT InLine II IR integrieren, um einen effizienten und schonenden Flaschentransport zu gewährleisten.

Mit einem zweiten Seitenwandmodul verwirklicht er sogar eine lückenlose All-Surface-Inspektion von bis zu 72.000 Leerflaschen in der Stunde. Die Gesamtlänge vom Ein- bis zum Auslauf auch in dieser Konfiguration unter 2,50 Metern, die Standfläche bei gut einem Quadratmeter. Ist der Platz im Flaschenkeller noch knapper bemessen, bietet die modulare Konstruktion des HEUFT InLine II IR alternative Integrationsmöglichkeiten:

Flexibel einzubindendes Baukastensystem

Ob Helligkeitskompensation von Bierflaschen oder Mineralringerkennung bei Mineralwassergebinden: Das Baukastensystem der HEUFT SPECTRUM II -Plattform bietet zahlreiche Optionen und Module für unterschiedlichste Anforderungen. Einzelne Komponenten lassen sich gezielt auslagern, sodass beispielsweise die Einlaufkontrolle separat und flexibel installiert werden kann.

Bis hin zum Füller lässt sich das HEUFT fluid-Modul ebenfalls nahezu beliebig unterbringen, um Lauge, Öl, Lack oder anderer Flüssigkeitsreste in der Flasche noch vor dem Befüllen zu erkennen. Flexibel vor der Füllmaschine positionierbar sind darüber hinaus Ausleitsysteme von HEUFT, die defekte und kontaminierte Flaschen aus dem Verkehr ziehen, bevor das kostbare Getränk hineinkommen kann.

Live auf der BrauBeviale 2026

Wie gut das auf engstem Raum gelingt, können alle Interessierten im November 2026 auf der BrauBeviale in Nürnberg erleben. Dort wird neben dem röntgen- und KI-unterstütztem High-End-System HEUFT InLine II IX auch das jüngste Release des HEUFT InLine II IR live ausgestellt – und zwar als platzsparende Variante mit nur einem Modul zur Seitenwandinspektion, die bei kleinen und mittleren Linienleistungen mit Sicherheit all ihre Oberflächen vollständig abdeckt.